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Liberale Senioren diskutieren über den sächsischen Weg in der FDP

Die Liberalen Senioren Sachsen diskutierten am Freitag, den 29.11.2013 zu Ihrer Landesvorstandssitzung mit den Generalsekretär der sächsischen FDP, Thorsten Herbst und der FDP-Landtagsabgeordneten Kristin Schütz über aktuelle Themen und den Weg der FDP-Sachsen. Dazu waren noch weitere Gäste aus den Kreis „aktiver Älteren“ eingeladen.
Die Liberalen Senioren sehen den sächsischen Weg der FDP-Sachsen etwas kritischer als die „Berufspolitiker“. Abgrenzen – Ausgrenzen sollte es in einer liberalen Partei nicht geben. Zusammenstehen, mit einer Stimme sprechen, Netzwerke und Verbünde aufbauen und die guten Basiserfahrungen einbringen, sollten im Vordergrund der sächsischen Liberalen stehen. Auch die sächsische FDP ist nicht gegen mediale Einflüsse immun, da wird in der nächsten Zeit noch ein harter Gegenwind kommen. Das gerade die östlichen Regionen durch ihre geschichtliche Entwicklung etwas anders ticken, da war man sich einig. Auch das bei allen Grundsatzdiskussionen sich die Frage gestellt werden muss, was passt zu Land und Leute, darüber wurde auch diskutiert. Die FDP muss Herz zeigen –und das auch in sozialen Fragen, dazu braucht man das Gehör der überzeugten Liberalen an der Basis.
Ein Bekenntnis zu einem gemeinsamen Europa und dabei auf die „edlen Menschen aller Länder“ hören, ist eine weitere Forderung der Liberalen Senioren in Sachsen.
Die Liberalen Senioren in Sachsen werden in der kommenden Zeit bis zur Landtagswahl 2014 ihre Erfahrungen ins Landeswahlprogramm einbringen, in der Wählerschaft der Älteren diese Themen ansprechen und eine Wertediskussion anstoßen.
Eckart George
Landesvorsitzender der Liberalen Senioren Sachsen
 

 

4.12.2013